Deutsche Gesellschaft für Mimikresonanz e.V. - Emotionale Intelligenz Helfen Sie mit  - Mitglied werden

Schultrainings



Mimikresonanz für Menschen mit Demenz


Ort: Seminarzentrum Hellersen, Lüdenscheid
Datum:
15. Und 16. Mai 2017
Trainerin:
Margarete Stöcker

Am 15. und 16. Mai fand im Seminarzentrum Hellersen eine Veranstaltung zum Thema „Mimikresonanz für Menschen mit Demenz“ (MRMD) statt. Geschult wurden achtzehn Schülerinnen und Schüler der Märkischen Seniorenzentren GmbH am Fachseminar für Altenpflege in Lüdenscheid durch die Mimikresonanz-­Trainerin Margarete Stöcker M.A. aus Schwerte.

Dirk W. Eilert hat das Mimikresonanz-Training im Jahr 2011 entwickelt und Margarete Stöcker schult Mimikresonanz für Menschen mit Demenz .

Das von Margarete Stöcker 2014 spezialisierte Konzept ist für Akteure bestimmt, die in der Begegnung mit Menschen mit Demenz tätig sind. Dazu gehören professionelle Pflegende und Betreuende ebenso wie Angehörige oder Therapeuten. Ziel des Konzeptes ist es, das Denken, Fühlen und Verhalten des betroffenen Menschen erkennen, es beschreiben und vor allem verstehen zu wollen.

In der Schulung wurde schwerpunktmäßig die Beobachtung der Mimik geübt, es geht bei dem Konzept jedoch auch stets darum, den Menschen ganzheitlich zu betrachten und dabei auch die Signale der Körpersprache und der Stimme zu erfassen.

Die Beschäftigten im Tätigkeitsfeld der Altenpflege sind auf eine gute Kommunikations- und Beobachtungsgabe angewiesen, um situations­gerecht handeln zu können. Insbesondere in den Momenten, in denen sich Pflegebedürftige Menschen aufgrund ihrer Erkrankungen nicht mehr angemessen sprachlich ausdrücken können, wird eine gute Beobachtungs­fähigkeit außerordentlich wichtig, was bei Demenzerkrankungen im fortschreitenden Verlauf der Fall ist.

Frau Stöcker schulte bereits im Februar und April diesen Jahres Mitarbeiter aus den Bereichen Pflege und Betreuung bei der Märkischen Seniorenzentren GmbH und trug dadurch zu einer wesentliche Bereicherung für die Arbeit mit demenzerkrankten pflegebedürftigen Menschen bei.

Das Projekt wurde vom Verein Deutsche Gesellschaft für Mimikresonanz e.V. gestiftet. Um die emotionale Intelligenz in der Gesellschaft zu fördern, planen und realisiert der Verein verschiedene Konzepte. Weitere Projekte finden Sie hier.

Weitere Informationen über Mimikresonanz für Menschen mit Demenz:
www.mimikresonanz-institut.de


Tag der Wissenschaften


Schule: Weinberg-Gymnasium Kleinmachnow
Klassenstufe: 7/8 und 9/10
Datum: 06. Dezember 2016
Trainer: Nina-Luisa Scharff

Wie viele Schulen im Land Brandenburg versucht das Weinberg-Gymnasium in Kleinmachnow zunehmend alternative Lernmethoden zu nutzen, um das Lernen für alle Beteiligten interessanter und abwechslungs­reicher zu gestalten.

Bereits zum sechsten Mal organisierte die Schule deshalb den „Tag der Wissenschaften“, innerhalb dessen ehrenamtlich arbeitende Wissen­schaftlerinnen und Wissenschaftler von mehreren Universitäten, Hochschulen und Instituten aus Berlin und dem Brandenburger Umland Vorträge zu verschiedensten Themen vor Schülern hielten oder mit ihnen gemeinsam Experimente durchführten.


Im Rahmen dessen hielt Nina-Luisa Scharff drei einstündige Vorträge zur Einführung in die Mimikresonanz-Methode vor insgesamt ca. 70 Schülerinnern und Schülern der 7. bis 10. Klasse. Diese lauschten dem Vortrag zum Thema Emotionserkennung mit großem Interesse.

Tag der Wissenschaften

Lesen Sie hier mehr zum Tag der Wissenschaften:
www.maz-online.de



Odyssey of the Mind – Spontantag 2016


Schule: Grundschule Michendorf
Klassenstufe: 1-10
Datum: 12. November 2016
Trainer: Nina-Luisa Scharff, Ruben Langwara

An der Grundschule Michendorf gaben Nina-Luisa Scharff und Ruben Langwara im Rahmen des „Odyssey of the Mind Spontantages“ fünf Kurzvorträge zur Mimik und den Basisemotionen. "Odyssey of the Mind" ist ein internationales Programm zur Förderung des kreativen Lernens, der Toleranz und der internationalen Verständigung. Es bietet Kindern Möglichkeiten, Aufgaben kreativ zu lösen. Diese reichen vom Bauen kleiner Fahrzeuge über das Entwerfen eigener Kostüme und Requisiten bis zur Präsentation in kleinen Theaterstücken. Die Tagesaufgabe am 12. November war ein Pantomimestück zu entwickeln und zu präsentieren.

 

Im Rahmen dessen stellten Nina-Luisa und Ruben das Thema Mimik und Basisemotionen in 30-minütigen Vorträgen vor und machten kleine Übungen, die die Kinder gut für ihr Schauspiel nutzen konnten. Die Herausforderung Kinder jeder Altersstufe gleichzeitig zu erreichen meisterten Ruben und Nina-Luisa super. Für die Schüler der John-F.-Kennedy Schule hielten die beiden Trainer einen Kurzvortrag auf Englisch und machten damit deutlich, dass die Basisemotionen und die dazugehörige Mimik auf der ganzen Welt gleich sind. Diese Feststellung trägt einen großen Teil zu Toleranz und der internationalen Verständigung bei. Insgesamt nahmen ca. 80 Schüler an den Vorträgen teil.


Mimikresonanz-Empathie-Training


Schule: Gebrüder-Grimm-Grundschule Ludwigsfelde
Klassenstufe: 4
Datum: 27. September 2016
Trainer: Nina-Luisa Scharff, Ruben Langwara

An der Gebrüder-Grimm-Grundschule Ludwigfelde führten Nina-Luisa Scharff und Ruben Langwara ein Mimikresonanz-Empathie-Training mit ca. 25 Schülern der 4. Klasse durch. Das Training enthielt Komponenten aus der Selbstwahrnehmung, der Emotionserkennung und aus wissenschaftlich fundiertem Emotionswissen. Frau Scharff und Herrn Langwara leiteten die Kinder mit verschiedenen Spielen (bspw. Gefühlskonferenz und Gefühlsfeuerwerk, (siehe „Tools“) und großer Begeisterung durch den Tag.

 

An verschiedenen Stationen lernten die Kinder ein Gespür für die verschiedenen Gefühle zu bekommen. Besonders begeistert waren die Kinder von der Einführung in die Mimik und derer Bedeutung sowie der dazugehörigen Übung „Mimik Stille Post“: Statt Worten wurden Gesichtsausdrücke weitergegeben und das letzte Kind in der Reihe durfte die vermutete Emotion laut aussprechen. Diese Einheit bereitete den Kindern besonders viel Spaß.

 

Im weiterem Verlauf gingen die Trainer auf Gefühle wie Angst, Trauer und Ärger ein. In der Übung „Meine Gefühle, deine Gefühle“ (Was wünsche ich mir von anderen, wenn ich mich ... fühle / was kann ich tun, wenn sich ein anderer ... fühlt) sammelten die Schüler in einem Plenum angemessene Handlungen, welche sie in Kleingruppen übten.

 



Zum Abschluss schulten Nina-Luisa Scharff und Ruben Langwara die Kinder in einer einfachen und sehr genialen Technik. Die Butterfly-Technik ist eine Selbstcoaching-Technik, die eine bilaterale Hemisphärenstimulation bewirkt. Das heißt, dass beide Gehirnhälften aktiviert und entstresst werden - negative Gefühle werden abgebaut. Diese können die Kinder in emotional geladenen Situationen für ihr eigenes Emotionsmanagement nutzen. In der Feedbackrunde wurde das große Interesse der Kinder an dem Thema deutlich

Gebrüder-Grimm-Grundschule Ludwigsfelde


Mimikresonanz-Basic


Schule: Theodor-Heuss-Gymnasiums
Datum: 8.-9. Juli 2016
Trainer: Dirk Boudier



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Projekttag zur Steigerung der Empathie bei Kindern


Schule: Evangelische Schule Spandau im Johannesstift
Klassenstufe: 3
Datum: 22. April 2016
Trainer: Ute Eilert, Nina-Luisa Scharff, Ruben Langwara

Projekttag zur Steigerung der Empathie bei Kindern

Die Trainer Ute Eilert, Nina-Luisa Scharff und Ruben Langwara führten an der Evangelischen Schule Spandau mit ca. 20 Schülern der 3. Klasse einen Projekttag zur Steigerung der Empathie bei Kindern durch. Dort wurden die Komponenten Selbstwahr­nehmung, Emotionserkennung, Emotionswissen und wertschätzender Umgang spielerisch nähergebracht. Nach der Begrüßung der Schüler und der Vorstellung des Projektes sangen die Trainer mit den Kindern ein Lied über die Wichtigkeit von Empathie und Gefühlen („Empathiesong“ siehe CD „Welt der Emotionen“). Nach dieser melodischen Einstimmung ging es in eine offene Diskussionsrunde über Emotionen und wofür jede einzelne wichtig ist.

 

Im nächsten Schritt ging es weiter mit einer Übung um ein Gespür für die verschiedenen Emotionen zu entwickeln. Mithilfe der Gefühlskonferenz (siehe „Tools“) lernten die Kinder durch nachahmen der Mimik und Körpersprache sich in das jeweilige Gefühl hineinzuversetzen und machten Vorschläge, welche Emotion dahinterstecken könnte. Danach übte das Team mit den Kindern die sieben Basisemotionen anhand der Gesichtsausdrücke zu erkennen, was sehr gut funktionierte.

 

Im letzten Teil des Projekttages ging es um den Umgang mit Gefühlen wie Trauer, Angst und Ärger. Die Kinder überlegten sich spielerisch Strategien, wie angemessen auf diese Gefühle reagiert werden könnte – auch wenn sie diese Emotionen bei anderen Kindern wahrnehmen. Sie lernten von den Trainern die sogenannte Butterfly-Technik als eine Methode zum eigenen Emotionsmanagement.


Zum Abschluss berichteten die Kinder mit Begeisterung, wie ihnen der Tag gefallen hat und was sie für sich mitnehmen. Den Trainern Ute Eilert, Nina-Luisa Scharff und Ruben Langwara, den Lehrern sowie den Kindern bereitete der Projekttag sehr viel Freude und brachte viele neue Erkenntnisse, da für Mimik und Körpersprache wenig Platz im üblichen Lehrplan ist.

Projekttag zur Steigerung der Empathie bei Kindern



Achtklässler sind der Mimikresonanz auf der Spur


Schule: Nepomucenum Gymnasium
Klassenstufe: 8
Trainer: Margarete Stöcker

Achtklässler sind der Mimikresonanz auf der Spur



 

Was ist eigentlich Mimikresonanz? Das hat Margarete Stöcker mit den achten Klassen des Gymnasiums Nepomucenum herausgefunden. An verschiedenen Übungen – Grundemotionen nachmachen oder Mikro-Expressionen erkennen – wurde den Jugendlichen dieses Thema nähergebracht. Sicherlich stellten sich den Teilnehmern am Anfang viele Fragen.

Mimikresonanz, was ist das? Wie erkenne ich Mimik? Kann man mir an meiner Mimik ansehen, was ich fühle? Auf all diese Fragen gab es Antworten. „Denn ich habe trainiert, das, was ich sehe, auch wahrzunehmen.“ Dieses Zitat von Sherlock Holmes brachte die Mimikresonanz- Trainerin in ihre Präsentation ein.

Emotionen zu sehen und wahrzunehmen, war die Aufgabe der Achtklässler. Anhand von Videos und kurzen Mikroexpressionen sollten sie versuchen, die richtige der sieben Grundemotionen zu finden und zu erklären. Bei den Mikroexpressionen hatten sie dafür nur 100 Mikrosekunden. „Das ist ungefähr so lang wie ein Wimpernschlag“, erklärte Trainerin Stöcker den interessierten Schülern.